Die Branche wappnet sich gegen Falschspieler

By | 22. Januar 2013
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In Deutschland ist der virtuelle Casinobesuch in den Weiten des World Wide Webs mittlerweile sehr beliebt. Neben den reinen Glücks- und Wettspielen ist vor allem Texas Hold’em Poker ein äußerst populärer Zeitvertreib im Web. Die Online-Casinos und Anbieter wittern bereits richtig gute Geschäfte, doch zunächst gilt es, sich gegen Falschspieler und Betrüger mit allen zur Verfügung stehenden technischen Mitteln zu wappnen

Kommt die große Umstellung?

Anbieter wie Digibet bieten den Usern im Netz die Möglichkeit, Geldbeträge bequem von daheim auf den Ausgang sportlicher Partien zu setzen. Zudem erfreuen sich die klassischen Casinospiele einer zunehmenden Beliebtheit. Der neuerliche Poker-Boom, an dem der James-Bond-Film „Casino Royale“ nicht ganz unschuldig war, übertrug sich auch auf das Internet und kurz darauf folgten Spiele wie Roulette, Black Jack und Baccarat, die bisher durch eine spezielle technische Komponente geeint wurden: Flash! Das einst mit Vorliebe für Animationen verwendete Format sorgt seit mehr als 15 Jahren zuverlässig dafür, dass alle nur erdenklichen Spiele im Browserfenster genutzt werden können. Und ausgerechnet jetzt, wo es für die Branche so gut läuft und Marktbeobachter Millionengeschäfte wittern, scheint genau diese Technologie nicht mehr sicher genug. Die Webportale der Zukunft werden sich in Bälde wohl stärker am Web-Standard HTML5 orientieren. Das Aufrüsten und Erneuern soll Falschspielern und Betrügern endlich das Handwerk legen.

Fantastische Wachstumsraten

Innerhalb der Online-Glücksspielbranche herrscht momentan Goldgräberstimmung. Dem Markt werden von verschiedensten Stellen fantastische Wachstumsraten vorausgesagt. Zum Beispiel soll der Jahresumsatz der besagten Branche – Hochrechnungen der Marktforscher von Pricewaterhouse Coopers zufolge – bereits in zwei Jahren an 200 Milliarden Euro heranreichen. Die Online-Casinos müssen allerdings auch mit einigen Hürden zurechtkommen. Zum einen ist das Glücksspiel via Internet in vielen Ländern immer noch untersagt und zum anderen machen Hacker und Falschspieler den Anbietern das Leben schwer. Letztere könnten mit modernen technischen Mitteln allerdings in ihre Schranken verwiesen werden.

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