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Es ist in der Tat aktuell sehr verwirrend. Schleswig-Holstein wollte das Gesetz mit der neuen Regierung erst wieder kippen, hatte aber schon die ersten Lizenzen vergeben und hat sich nach Prüfung der Rechtsansprüche dann doch für das Gesetz entschieden. Zusätzlich will SH wohl noch 6 weitere Lizenzen vergeben. Parallel dazu ist in den anderen Bundesländern am 01. Juli die andere Version des Glücksspielgesetzes in Kraft getreten. Allerdings muss dieses noch vor der EU bestehen und hat von Experten schlechte Bewertungen bekommen.
Spannend ist auch die Frage, ob die Lizenzen aus SH deutschlandweit gelten. In einem förderalistischen System müsste dies ja der Fall sein, aber wahrscheinlich müssen solche Fragen erst durch lange Gerichtsverhandlungen geklärt werden. Vermutlich wird da auch noch einiges an Zeit verstreichen, bis einigermaßen Klarheit herrscht.
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Danke für deine Antwort. Ich verstehe in dem ganzen Gerechne nicht, warum sich die anderen Bundesländer immer noch quer stellen. Bisher wurden ja alle Anfragen von der EU abgelehnt und SH im Gegensatz akzeptiert. Von daher gibt es nur die Lösung, dass man sich SH anpasst. Das Beste wäre ja wenn die Bookmaker ihre Lizenzen in Deutschland hätten. Spielsüchtige könnten so viel besser kontroliert werden, jeder Spieler hätte Rechte auf die er sich berufen kann in Zweifelsfällen und dazu und nahezu das Wichtigste - es fließen unmenschlich viele Steuergelder in Deutschlands klamme Kassen.
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Das stimmt. Aus meiner Sicht ist aber auch noch ungelöst, wie dann gegen Buchmacher und Anbieter vorgegangen wird, die keine Lizenz in Deutschland haben und dann trotzdem Sportwetten anbieten. Da muss es ja auch eine klare Grenze dann geben.
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